Twentyten

Der Name steht für das Gründungsjahr des ungewöhnlichen Schmucklabels, oder wie aus Leidenschaft eine Schmuckmarke entsteht.

Birgit Kempter und Sabine Grunwald lebten Jahre lang mit ihren Familien im Ausland, bevor sie sich in Freiburg Ende der 90er Jahre durch gemeinsame Freunde kennenlernten. Birgit Kempter ist mit Schmuck aufgewachsen, die Eltern hatten in Frankfurt ein namhaftes Juweliergeschäft, Herstellung und Vertrieb waren ihr immer nah. Sabine Grunwald, mit ihren kreativen Ideen und ihrem Fingerspitzengefühl für sensible antike Kostbarkeiten, ist für die Gestaltung und Anfertigung verantwortlich.

Designerinnen Birgit Kempter und Sabine Grunwald

Designerinnen Birgit Kempter und Sabine Grunwald

Alle Schmuckstücke werden von Goldschmieden in Deutschland gefertigt. Die antiken Münzen, meist aus Silber, sind vom Umriss unregelmäßig und jede Schmuckfassung muss individuell angepasst werden. Schon bei einer Auktion wird entschieden, ob sich die Münze als Anhänger, Ring und als Teil eines Armbandes eignet und wie sie beschaffen sein muss. Viele der Münzen weisen sowohl auf der Vorderseite als auch auf der Rückseite wunderschöne Motive auf. Die Anhänger werden daher so gefertigt, dass sie von beiden Seiten getragen werden können. Dabei ergibt sich eine wunderbare Verbindung zwischen den Materialien Silber, Gold, den Farbsteinen und Diamanten mit dem Charakter der antiken Münzen und es entsteht ein exklusiv einzigartiger Schmuck voller Eleganz! Wie sehr die Schmuckstücke bereits für Furore gesorgt haben, spiegeln die vielfältigen Presseberichte wie z.B. in der Vogue, Elle, Madame, AD uva. und in einschlägigen Fachmagazinen wieder.

So wird die griechische Mythologie, Zeus, Herkules, Athena oder Pegasus, in die heutige Zeit transferiert. „Am Anfang waren die Numismatiker entsetzt“, erzählt Birgit Kempter von Twentyten, „als wir auf den Auktionen erzählten, wofür wir die Münzen verwenden werden. Inzwischen sind sie von unserer Arbeit aber begeistert, da wir die Münzen werterhaltend fassen, damit man die Münze auch unverletzt aus dem Schmuck entnehmen könnte.“ Jedes Stück erzählt seine eigene Geschichte und ist ein Unikat!

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