Angela Hübel

Bögen und Schwünge, Navetts und Kugeln – die ausdrucksvollen Schmuckstücke mit ihren schlichten, meist geometrischen Grundformen leben von dem unglaublichen Ideenreichtum ihrer Schöpferin Angela Hübel, die dem Thema „Ring“ immer neue Facetten verleiht. Feinste Goldschmiedekunst, manchmal akzentuiert mit feinen Perlen, edlen Farbsteinen oder Diamanten, umgibt die Finger der Trägerin wie eine kleine Skulptur.

 

Angela Hübler

Angela Hübler

Angela Hübel gehört zur Generation von Schmuckdesignern, die in den achtziger und neunziger Jahren mit kleinen, ganz auf ihre Person und ihr Design zugeschnittenen Produktionsfirmen ihren Platz auf dem Schmuckmarkt gefunden haben. Heute ist ihr Name zum Begriff für eigenwillige, skulpturale Ringformen geworden. Neben zahlreichen Veröffentlichungen in Zeitschriften, Magazinen und Büchern ist das mehrfach preisgekrönte Design von Angela Hübel in die Sammlungen verschiedener deutscher Museen eingegangen.

Der Erfolg einer so unkonventionellen und intellektuell anspruchsvollen Schmucklinie wie der Ringkollektion von Angela Hübel beweist, dass der Schmuckmarkt sich gewandelt hat. Viele Frauen identifizieren sich nicht mehr mit einer vordergründig am modisch Dekorativen oder am materiellen Wert orientierten Gestaltung, sondern sie erfahren das Tragen von Schmuck als Auseinandersetzung mit der eigenen Person und dem eigenen Körper.

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