Marco Bicego

– Alte Handwerkskunst und neue Formensprache
Der italienische Schmuckdesigner Marco Bicego hat ein feines Gespür für die Wünsche der Frauen. Das wurde dem Gründer der gleichnamigen Schmuckmarke wohl in die Wiege gelegt. Schließlich entstammt er einer Goldschmiedefamilie und erlernte von seinem Vater spezielle Techniken zur Schmuckherstellung, wie die für die Marke charakteristische Oberflächenbearbeitung des Goldes.

 

©Marco Bicego

©Marco Bicego

Der Firmensitz von Marco Bicego liegt in Trissino nahe Vicenza, seit Jahrhunderten bekannt, für die besondere Kunst der Schmuckfertigung. Das Legieren von Gold mit einem Feingehalt von 18 Karat steht am Beginn der handwerklichen Fertigung. Das Familienunternehmen, das rund 100 Goldschmiede beschäftigt, die die Kreationen in liebevoller Handarbeit fertigen. Vor Kurzem wurde die Manufaktur umgebaut, modernisiert und familiärer gemacht. „Es gibt sogar eine große Küche, in der Marco persönlich Pasta kocht – für sich, seine Mitarbeiter oder auch Kunden“.

Wie die Kulinarik werden auch alle Schmuckstücke in house gefertigt. Selbst die Legierungen werden selbst in der Manufaktur gemacht und die Oberflächen speziell bearbeitet, so dass die einzigartige Haptik und Optik entsteht. Unzählige Arbeitsstunden stecken deshalb in jedem einzelnen Schmuckstück – alles handmade.

Am Ende bekommt das fertige Schmuckstück, unter Verwendung eines Gravierstichels in mühsamer Handarbeit, die für Marco Bicego so typische Oberfläche. Jede Kollektion hat Ihre eigene Seele, die aus verschiedenen Inspirationen heraus entsteht: Marrakesh, Lunaria, Paradise, Africa um nur einige Beispiele zu nennen.

Unverkennbar und einzigartig. So lässt sich der Schmuck von Marco Bicego wohl für jene beschreiben, die ihn noch nicht kennen. Der Italiener, der seiner Marke seinen Namen gab, begeistert sich für natürliche Formen und will Schmuck designen, der täglich getragen werden kann.

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