Erró

Erró, geboren als Guðmundur Guðmundsson (1932 in Ólafsvik,Island), studierte Kunst in Reykjavík, Oslo und Italien. Seit 1953 wohnt er in Paris, wo er Kontakt mit verschiedenen Künstlern des Surrealismus und der Pop Art aufnahm. Er gehört zur internationalen Gruppe der Narrative Figuration, die 1960 in Paris gegründet wurde, eine Bewegung, die aus der Rückkehr zur Figuration entstanden ist. Einige seiner Werke gehören zu den Sammlungen des Centre Georges Pompidou in Paris oder des Moderna Museet in Stockholm. Im Jahr 2010 wurde er mit dem französischen Verdienstorden Légion d´honneur geehrt.

Erró: Les femmes fatale; Portfolio von 1993 bestehend aus 5 Serigraphien in original Holzbox, (Einzelblatt € 875,-), Auflage 150, 3.900 Eur

Erró: Les femmes fatale; Portfolio von 1993 bestehend aus 5 Serigraphien in original Holzbox, (Einzelblatt € 875,-), Auflage 150, 3.900 Eur

In seinen Werken benutzt Erró einen Stil, in dem Elemente der amerikanischen und englischen Pop Kultur sich mit Tendenzen eines Kritischen Realismus verschmelzen. Dafür verwendet er in seinen Werken Bildwelten aus den Bereichen Werbung, Comic und Film. In der Serie Les femmes fatales präsentiert Erró fünf Superheldinnen, die mit Hilfe der Disney Charaktere selbstbewusst gegen die Ungerechtigkeit kämpfen. Ein sehr aktuelles Motiv in den Zeiten der Me Too-Bewegung.

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