Scholz, Andreas

Schon während seines Studiums beschäftigte sich Andreas Scholz mit der Landschaftsmalerei und stellte sich damit gegen den Zeitgeist und der Bewegung der wilden Malerei der 80er Jahre. Inspiriert wurde er vor allem durch Künstler wie Iwanowitsch Schischkin und Giovanni Segantini deren Werke – wie auch seine Arbeiten – beim Betrachter Wohlbefinden auslösen.

Andreas Scholz: Badende, Öl auf Holz, 134 x 62 cm, 4.100 Eur

Andreas Scholz: Badende, Öl auf Holz, 134 x 62 cm, 4.100 Eur

 

Er erforscht Seen, Wälder und Schluchten auf der Suche nach Bildmotiven, hält Momente fotografisch und filmisch fest und nutzt diese als Vorlagen und Skizzen für seine Gemälde. Nahezu realistisch fängt er die Feinheiten der Landschaften ein: die Spiegelung des Lichts im Wasser und den Schattenwurf der Bäume. Er zeigt Momente und Orte, bei denen man glaubt, sie schon einmal gesehen zu haben und Teil von Ihnen gewesen zu sein. Die kleinen Nuancen und Feinheiten seiner Umgebung nimmt Scholz war, wodurch seine Arbeiten so realistisch werden. Scholz macht uns die Schönheiten und Feinheiten unserer Umgebung mit seinen Gemälden deutlich, die man in der hektischen Welt und bei all der Flüchtigkeit leicht übersehen kann.

Andreas Scholz wurde 1955 in Waldbröl geboren und studierte in den Jahren 1976-80 an der FHS für Kunst und Design in Köln. Er war Meisterschüler bei Professor Pravoslav Sovâk.

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